Anti-Sturmfrisur-Übung

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Eigentlich trage ich meine Haare gern offen. Durch das große Glück recht glatte Haare zu haben, ist das auch eigentlich kein Problem. Wenn man allerdings in ein Land zieht, das für seine Stürmischness bekannt ist, kann es da schon Sichteinschränkungen geben. Um auf Dublins Straßen zu überleben, habe ich mir Gedanken über sichere Frisurmöglichkeiten gemacht.

Zwischen allen Flecht-, Knet- und Toupiermöglichkeiten bin ich auf die einfachste und zeitgleich hübscheste Haarbändigung gestoßen. Auf Fashionchick.de macht Juliane vor, was ich nicht besser zeigen könnte und verzwirbelt ihre Haarsträhnen Schritt für Schritt in einem Haarband, bis alle Haare eingepackt sind. Bei langen Haaren wie meinen braucht das eine gewisse Ordentlichkeit und Geduld, damit nicht alles gleich wieder herausfällt.

Netter Nebeneffekt gefälligst? Wenn ihr das Haarband über Nacht in den Haaren lasst, erwacht ihr nach eurem Kampf-Prinzessinnenschlaf direkt mit zauberhaften Locken, die über so manche Augenringe und geheime Weltherrschaftspläne hinwegtäuschen können.

Man kann die Haare auch ohne Haarband verstecken, allerding ist das ein bisschen schwerer und erfordert noch mehr Oberarmmuskeln. Wie das funktioniert erkläre ich euch aber ein andermal, damit noch ein bisschen Magic an diesem Wochenende übrig bleibt. Mehr Haariges unter Frisuren.

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Social Media Irrgärtnerin, die immer zuerst die Faxnummer anruft & eines Tages dadurch noch einmal ihr Gehör verlieren wird.

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