Mode

Mir steht einfach nicht alles

Ich weiß gar nicht, wie oft ich mich beim Klamotten-Shoppen selbst belogen habe. Ich habe Sachen gekauft, die mir “in 5 Kilo” passen könnten oder gerade in waren, an mir aber wie eine Gardine hingen. Damit ist jetzt Schluss. weiterlesen

Warum ich ein Bullet Journal führe

Allgemeines by

Mein Terminkalender ist analog. Das war er auch schon immer und je nach Lebensjahr, Joblage und Gemütszustand manchmal eher eine Explosion, ein Tagebuch oder fast leer. Ich habe also schon immer eine etwas engere Beziehung zu meinen Planern gehabt. Der Trend ums Bullet Journal kam mir daher sehr recht!

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wardrobe detox

#EinfachWeniger: Achtsames Shopping & Wardrobe Detox

Mode by

Mein Kleiderschrank wird immer kleiner. Das kommt daher, dass Fashion und ich durch einige Beziehungshochs und -tiefs gegangen sind. Ich konnte nicht mehr wegsehen als ich die Auswüchse der Industrie realisierte & habe vor allen Dingen für mich neu definiert wie und warum ich Klamotten brauche. Hier ein paar Tipps für achtsamereres Shopping.

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Die Evolution der Rucksäcke

Allgemeines/Mode by

Das Päckchen, das ich täglich zu tragen habe, wiegt um die vier Kilo. Es ist ein blauer Rucksack, der dafür sorgt, dass ich meinen Lebensklimmbimm umhertragen kann. Als ich ihn vor einer Weile liebevoll zusammennähte, sinnierte ich ein bisschen über die Rucksack-Trends der letzten Jahren und begann die entzückenden Rücken meiner Mitmenschen etwas genauer zu betrachten.

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#EinfachGemacht: Mit Muffe & Pranke in die Selbstständigkeit

Allgemeines/Berlin by

Wir denken gern darüber nach, was wir alles nicht können oder was uns fehlt. Vor allem beruflich zweifeln wir schnell mal oder bewerben uns gar nicht erst, wenn auch nur eine der Anforderungen nicht stimmt. Deswegen finde ich, ihr solltet Lucas kennenlernen. Der startet gerade ohne Ausbildung im Bereich Kunst oder Grafik, aber mit viel Tierliebe in die Selbstständigkeit als Künstler.

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unverpackt ohne verpackung

Unverpackt Einkaufen – Hallo moderne Tante Emma!

Allgemeines/Berlin by

Als ich mit 11 Jahren zum Fleischer geschickt wurde, hab ich einen panischen Anfall bekommen. Wie viel sind denn 100 Gramm? Nackt in der Theke sieht das Fleisch voll ekelig aus! Wo muss ich mich denn überhaupt anstellen? – Ich war vollkommen auf klinisch saubere Supermarkt-Verpackungen geeicht. Statt Zero Waste gab es Plastikpackungen mit Plastikfolie in der Plastiktüte. Unverpackt Einkaufen war für  mich also eine kleine Herausforderung.

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Driften – Zeitluxus durch Spielen

Leben by

Zeit fürs Spielen, ungeplant rumprobieren oder Quatsch machen hat man als “erwachsener Mensch” gefühlt nur noch selten. Doch liegt es nicht wieder nur daran, dass wir sie uns nicht nehmen und dadurch auch verlernt haben, wie das freie Vergnügen ohne großen Sinn nochmal geht? Haben wir es uns mit unseren Smartphone, in dem nie Langeweile herrscht selbst abtrainiert kreativ zu sein? Ich habe meins jetzt mal kreativ genutzt und das Driften ausprobiert.

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Halbpolitisch sein hat ein Ende – Das Gute an der US-Wahl

Allgemeines by

Es ist okay jetzt kurz auszurasten, Angst zu haben und an der Welt zu zweifeln. Ich habe gestern vor Wut sogar kurz geweint. Es ist aber niemandem geholfen, wenn wir jetzt verzweifeln, keine Nachrichten mehr zu lesen und die Hälfte der Welt als dumm zu bezeichnen. Wenn ihr jetzt die Wahl habt zwischen stärkerem politischen Engagement oder Menschenhass, bitte entscheidet euch für ersteres. Ich mach auch mit. Wegsehen ist keine Option.

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