5 Valentins-Geschenktypen

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„Love, oh love, I gotta tell you how I feel about you“ wie eine große Künstlerin unserer Zeit einst sang, ist bald wieder angesagt. In Februars Mitte rasten so einige Herzen aus und der besagte V-Day wird auch in Deutschland immer öfter und größer gefeiert.  Dabei spaltet er die Menschheit in die zwei Meinungs-Lager „Kommerzieller Abschaum, der von der Floristik erfunden wurde“ und „Wichtigster Beziehungsfeiertag“. Hier eine unwissenschaftliche Typologie von Valentinsgeschenken.

Manche Geschenke sind durchdacht, einige spontan und wieder andere pieksen genau ins Herz. Manchmal bringen 5 Minuten Aufwand mehr als 5 Millionen Mark.

1. Die Selbermach-Geschenke

Teebeutel Selbermachen, Teebeutel DIY

Basteln, kleben, schneiden: Nicht jeder Mensch fühlt sich zum Selbermachen berufen, aber so ein bisschen kann ja irgendwie doch jeder und selbst, wenn das Geschenk am Ende etwas verschrumpelt aussieht, hat es immer noch mehr Charakter als eine  parfümierte Kerze von Nanu-Nana. Also lieber schnell Teebeutel selber nähen!

2. Die Schmuck-Klassiker-Geschenke

valentinstag_pandoraJa für einige ist es vielleicht ein Klischee, aber viele Damen quietschen dennoch freudig in Meerschweinchenfrequenz, wenn sie ein Schmuckstück zum Valentinstag geschenkt bekommen. Selbst ich hatte schonmal so etwas, was man als Liebes-, Verbundenheits- oder Beziehungsringe bezeichnet. Aber da war ich noch klitzeklein. Herzlichkeiten in Gold und Silber gegossen, findet man in geschmackvoller Form zum Beispiel bei Pandora.

3. Die ironisch verächtlichen, aber heimlich ganz süssen Geschenke

etsy_valentin

Es gibt nichts besseres, als den Valentinstag zu hassen und als Erfindung der Floristen zu beschmipfen, um dann AUSVERSEHEN einen total romantischen, natürlich extrem ironischen Anti-Valentinstag zu feiern. In den kommenden Tagen werde ich einen ganzen Artikel bauen, der noch mehr dieser wundertollen Karten hier vorstellt.

4. Die „Liebe-geht-durch-den-Magen-Geschenke

herzwurst

Es muss doch nicht immer ein unzerkaubarer Diamant sein! Man kann den Serotoninspiegel doch auch wunderbar mit Lebensmitteln zum steigen bringen. In Herzform gepresst, wird dann so manches Schmankerl valentinstauglich.

Während viele den vierzehnten Februar wohl eher mit Pralinen verbinden, finde ich man darf auch gern mal an die Käse-, Wurst- oder Gemüsefront. Ihr habt die Plätzchenformen doch sowieso noch nicht in den Keller gebracht, also holt sie wieder vor!

5. Fernbeziehungs-Nähe-Improvisations-Geschenke

umarmen

Während man mit Skype, WhatsApp und Co. viele Rituale wie gemeinsame Filmabende und kontinuierlichen Kontakt recht gut nachspielen kann, fehlt doch oftmals die menschliche Nähe. Ein kleiner Knuff oder eine Umarmung mal ganz abgesehen von der guten alten Knutscherei.

Wie wäre es also eine Umarmung zu versenden. Was hier durch den Mäuserich angedeutet, solltet natürlich ihr sein. Kauft Packpapier oder günstiges Geschenkpapier, legt euch drauf und lasst jemanden eure Silhouette nachzeichnen: fertig ist der Hug-to-go und ab damit auf die Post.

 

 

Social Media Irrgärtnerin, die immer zuerst die Faxnummer anruft & eines Tages dadurch noch einmal ihr Gehör verlieren wird.

4 Comments

  1. Hahahaha, ich war doch noch nicht mal mit dem Editieren durch und du kommentierst schon ( :
    Ich mach dir nächstes Mal kleine feine Wurstherzen!

  2. Ich glaube fast, ich habe noch nie was zum Valentinstag bekommen. Bin auch eher der Typ „Geschenke sind doof“. Ich kann mich nicht mal erinnern, wann wir das letzte Mal unseren Jahrestag gefeiert haben. Oder uns etwas zum Geburtstag geschenkt hätten. *hust*

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